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	<title>Plepe's Blog</title>
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	<description>Life is interesting - so: Why not?</description>
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		<title>Linux: Force permissions for new files/directories</title>
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		<pubDate>Tue, 28 May 2013 09:13:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>plepe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technix]]></category>

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		<description><![CDATA[mkdir foo chgrp somegroup foo chmod g+ws o-rwx foo setfacl -dm u:www-data:rx,u::rwx,g::rwx,o::- foo All files in directory foo will be created with 660 (directories with 770) permission in the group somegroup. Also, the user www-data will get read (directories also execute) rights.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<pre>mkdir foo
chgrp somegroup foo
chmod g+ws o-rwx foo
setfacl -dm u:www-data:rx,u::rwx,g::rwx,o::- foo</pre>
<p>All files in directory <tt>foo</tt> will be created with 660 (directories with 770) permission in the group somegroup. Also, the user www-data will get read (directories also execute) rights.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fuß- und Radverbindungen zwischen 4. und 6. Bezirk.</title>
		<link>http://plepe.at/165</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Feb 2013 12:51:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>plepe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cycling]]></category>
		<category><![CDATA[Plan]]></category>
		<category><![CDATA[Politix]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hab ja in meinem letzten Post meine Arbeit aus der Übung Verkehrsplanung veröffentlicht, was auf ganz schönes Medienecho gestoßen ist. Die Radlobbys IG-Fahrrad und Argus haben meinen Vorschlag auf ihren Homepages veröffentlicht, worauf es auch auf derStandard.at diskutiert wurde. Nachdem die Diskussion zum Radweg wohl noch länger nicht abgeschlossen ist, möchte ich noch die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab ja in meinem letzten Post meine Arbeit aus der Übung Verkehrsplanung veröffentlicht, was auf ganz schönes Medienecho gestoßen ist. Die Radlobbys <a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/loesungsvorschlaege-zum-getreidemarkt/">IG-Fahrrad</a> und <a href="http://www.argus.or.at/aktuell/journal/loesungsvorschlaege-zum-getreidemarkt">Argus</a> haben meinen Vorschlag auf ihren Homepages veröffentlicht, worauf es auch auf <a href="http://derstandard.at/1361240579446/Idee-fuer-Getreidemarkt-Radweg-Spur-den-Autos-wegnehmen">derStandard.at</a> diskutiert wurde.</p>
<p>Nachdem die Diskussion zum Radweg wohl noch länger nicht abgeschlossen ist, möchte ich noch die folgende Arbeit einbringen, die ich heute vormittag erstellt hab &#8211; eine Sammlung der derzeitigen Fuß- und Radverbindungen zwischen  4. und 6. Bezirk.</p>
<p>Ich hoffe, die Diskussion damit etwas bereichern zu können. Es würde mich freuen wenn einige der Verbesserungsvorschläge &#8211; die ich am Ende der Arbeit bringe &#8211; umgesetzt würden (ich wäre vermutlich täglicher Nutzer davon).</p>
<p><a href="http://plepe.at/wp-content/uploads/2013/02/verbindungen-4-6.pdf" title="Diskussionsgrundlage: Fuß- und Radverbindungen zwischen 4. und 6. Bezirk (Wienzeile)">Diskussionsgrundlage: Fuß- und Radverbindungen zwischen 4. und 6. Bezirk (Wienzeile)</a></p>
<p><a href="http://plepe.at/wp-content/uploads/2013/02/verbindungen-4-6.pdf" title="Radverbindungen zwischen 4. und 6. Bezirk"><img src="http://plepe.at/wp-content/uploads/2013/02/verbindungen-4-6-rad-500.png" alt="Radverbindungen zwischen 4. und 6. Bezirk" /></a></p>
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		<title>Radweg Getreidemarkt-&gt;Karlsplatz</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Feb 2013 18:33:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>plepe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cycling]]></category>
		<category><![CDATA[Plan]]></category>
		<category><![CDATA[Studies]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen haben die Wiener Grünen angekündigt, dass der Radstreifen am Getreidemarkt von der Lehárgasse zur Wienzeile weitergeführt werden soll. Derzeit endet der Radstreifen, der direkt neben dem Gehsteig auf dem Fahrbahnniveau verläuft mit einem lapidaren &#8220;Ende&#8221; bei der Lehárgasse. In Zukunft soll der Radstreifen die Auto-Fahrspuren kreuzen und quasi zwischen Geradeausspuren und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen haben die Wiener Grünen <a href="http://wien.gruene.at/2013/02/15/getreidemarkt">angekündigt</a>, dass der Radstreifen am Getreidemarkt von der Lehárgasse zur Wienzeile weitergeführt werden soll.</p>
<p>Derzeit endet der Radstreifen, der direkt neben dem Gehsteig auf dem Fahrbahnniveau verläuft mit einem lapidaren &#8220;Ende&#8221; bei der Lehárgasse. In Zukunft soll der Radstreifen die Auto-Fahrspuren kreuzen und quasi zwischen Geradeausspuren und Linksabbiegespuren weitergeführt werden. Als Alltagsradler in Wien fahre ich diese Variante genauso, allerdings sehe ich für mich einige Nachteile. Derzeit suche ich mir die Stelle an der ich die Fahrspuren kreuze abhängig vom aktuellen Verkehrsaufkommen sehr genau aus. In Zukunft werde ich dazu verdammt sein, genau dem Verlauf zu folgen und vermutlich warten zu müssen bis mir der Autoverkehr ein Kreuzen erlaubt. Man darf nicht vergessen, dass am Getreidemarkt sehr hohe Geschwindigkeiten gefahren werden (auch von den AlltagsradlerInnen).</p>
<p>Ein weiteres Problem löst der vorgeschlagene Plan auch nicht, nämlich die Verbindung Karlsplatz-&gt;Getreidemarkt-&gt;Museumsquartier, derzeit ist ein mühsamer Umweg über die Nibelungengasse notwendig. Besonders schlimm ist es, wenn man vom Karlsplatz zum TU Audimax möchte (was für hunderte Studierende alltägliche Notwendigkeit ist), da muss man nämlich ebenso über Nibelungengasse -&gt; Eschenbachgasse -&gt; Getreidemarkt fahren (quasi &#8220;mit der Kirche ums Kreuz&#8221;) oder den Getreidemarkt hinaufschieben. Der Radweg mit einer etwaigen &#8220;Gegen die Einbahn&#8221;-Öffnung der Lehárgasse wäre auch eine attraktive Verbindung in den 6. Bezirk.</p>
<p>Ich hab mich im Rahmen meines Raumplanungsstudiums vor ein paar Jahren mit der Situation beschäftigt und hab den folgenden Plan erstellt. Ich hab darin einen baulich getrennten Zweirichtungsradweg entlang des Gehsteiges vorgeschlagen. Meiner Meinung nach ist das vor allem für ungeübtere RadlerInnen an dieser Stelle eine bessere Lösung.</p>
<p>Hier gibt&#8217;s die ausführliche Beschreibung zum Runterladen: <a href="http://plepe.at/wp-content/uploads/2013/02/plepelits_stephan_9626338_a.pdf" title="Planung für einen Lückenschluß des Radweges am Getreidemarkt im Bereich Wienzeile">Planung für einen Lückenschluß des Radweges am Getreidemarkt im Bereich Wienzeile</a> (8.2MB, PDF)</p>
<p><a href="http://plepe.at/wp-content/uploads/2013/02/plepelits_stephan_9626338_a_uebersicht_legende.png"><img src="http://plepe.at/wp-content/uploads/2013/02/plepelits_stephan_9626338_a_uebersicht_legende_500.png" alt="Übersichtsplan" /></a></p>
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		<title>kernel-clean</title>
		<link>http://plepe.at/160</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Oct 2012 09:43:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>plepe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technix]]></category>

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		<description><![CDATA[On Debian/Ubuntu it happens that old kernel packages accumulate with the regular updates. Those use up a lot of space (about 100MB per version). Removing old, unused kernels manually is a boring task, that&#8217;s why I wrote a script: kernel-clean. It checks for the currently running and the newest installed kernel and removes all others. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>On Debian/Ubuntu it happens that old kernel packages accumulate with the regular updates. Those use up a lot of space (about 100MB per version). Removing old, unused kernels manually is a boring task, that&#8217;s why I wrote a script: kernel-clean. It checks for the currently running and the newest installed kernel and removes all others.</p>
<p>Get the code on Github: <a href="https://github.com/plepe/kernel-clean/">https://github.com/plepe/kernel-clean/</a></p>
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		<title>__FILE__ in JavaScript</title>
		<link>http://plepe.at/159</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Oct 2012 19:39:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>plepe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technix]]></category>

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		<description><![CDATA[Many programming languages provide a magic __FILE__ variable which holds the path to the currently executing file. JavaScript unfortunately don&#8217;t. Using several sources, I implemented a __FILE__ variable for JavaScript. Unfortunately it does not work in all browsers, especially not in Internet Explorer and Safari. There seems to be a possibility for IE10, but lacking [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Many programming languages provide a magic __FILE__ variable which holds the path to the currently executing file. JavaScript unfortunately don&#8217;t. Using several sources, I implemented a __FILE__ variable for JavaScript. Unfortunately it does not work in all browsers, especially not in Internet Explorer and Safari. There seems to be a possibility for IE10, but lacking a Windows 8 machine I can&#8217;t test it. If you find a way for these browsers or other improvements please contribute your code.</p>
<p>Here&#8217;s the source code: <a href="https://gist.github.com/3891980">https://gist.github.com/3891980</a></p>
<p>Sources I used for this GIST:</p>
<ul>
<li><a href="http://ejohn.org/blog/__file__-in-javascript/">John Resig &#8211; __FILE__ in JavaScript</a></li>
<li><a href="https://github.com/eriwen/javascript-stacktrace">Framework-agnostic, micro-library for getting stack traces in all web browsers</a></li>
</ul>
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		<title>Umsteigebehinderung Breitensee</title>
		<link>http://plepe.at/156</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 21:07:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>plepe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Plan]]></category>
		<category><![CDATA[Politix]]></category>
		<category><![CDATA[Urbanism]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Studium Raumplanung lernen wir, dass man fehlende Wegverbindungen an den Trampelpfaden auf Grünflächen erkennt. Ein solcher findet sich in Breitensee zwischen dem westlichen Ende der Stra?enbahnstation der Linie 49 und dem Abgang zur S-Bahn-Station (im Plan braun eingezeichnet). Nun, mit einem solchen Trampelpfad fallen mir spontan drei Dinge ein, die man damit machen kann: [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Studium Raumplanung lernen wir, dass man fehlende Wegverbindungen an den Trampelpfaden auf Grünflächen erkennt. Ein solcher findet sich in Breitensee zwischen dem westlichen Ende der Stra?enbahnstation der Linie 49 und dem Abgang zur S-Bahn-Station (im Plan braun eingezeichnet).</p>
<p>Nun, mit einem solchen Trampelpfad fallen mir spontan drei Dinge ein, die man damit machen kann:</p>
<ol>
<li>den Weg offiziell machen (z.B. in dem man ihn asphaltiert und damit barriererfreier gestaltet) &#8211; super</li>
<li>den Trampelpfad so lassen wie er ist &#8211; ok</li>
<li>eine Barriere einbauen, damit der schöne Rasen nicht weiter zertrampelt wird &#8211; mies</li>
</ol>
<p>Entschieden hat man sich für die dritte Option. Es wurde ein Zaun aufgestellt (siehe Bild 1; im Plan schwarze Linie) der eine Benützung des Pfades verhindert. Die Alternative ist, dass man den Randstein entlangbalanciert (siehe Bild 2; roter Weg) oder den Umweg über das östliche Ende des Parks in Kauf nimmt (blauer Weg).</p>
<p>Eigentlich &#8216;ne Frechheit.</p>
<table>
<tr>
<td><a href="http://plepe.at/wp-content/uploads/2012/03/20120314_151605a.jpg" title="Weg mit Zaun"><img src="http://plepe.at/wp-content/uploads/2012/03/20120314_151605a.thumbnail.jpg" alt="Weg mit Zaun" /></a></td>
<td><a href="http://plepe.at/wp-content/uploads/2012/03/20120314_152224.jpg" title="Balancieren am Randstein"><img src="http://plepe.at/wp-content/uploads/2012/03/20120314_152224.thumbnail.jpg" alt="Balancieren am Randstein" /></a></td>
<td><a href="http://plepe.at/wp-content/uploads/2012/03/plan.png" title="Plan Breitensee"><img src="http://plepe.at/wp-content/uploads/2012/03/plan.thumbnail.png" alt="Plan Breitensee" /></a></td>
</tr>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>OpenStreetMap auf den Linuxwochen Wien 2011</title>
		<link>http://plepe.at/154</link>
		<comments>http://plepe.at/154#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 May 2011 06:22:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>plepe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Announcement]]></category>
		<category><![CDATA[OpenStreetBrowser]]></category>
		<category><![CDATA[OpenStreetMap]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Woche, 5.-7. Mai 2011, finden wieder einmal die Linuxwochen in Wien statt. Ich wurde, wie letztes Jahr, dazu eingeladen etwas über die OpenStreetMap zu erzählen, und zwar am 5. Mai um 18:00. Vielleicht ist ja jemand meiner werten LeserInnenschaft interessiert, und beehrt mich mit ihrer/seiner Anwesenheit. Ich würde mich sehr darüber freuen :) Hier der Abstract zu meinem Vortrag: [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche, 5.-7. Mai 2011, finden wieder einmal die <a href="http://www.linuxwochen.at/">Linuxwochen in Wien</a> statt. Ich wurde, wie letztes Jahr, dazu eingeladen etwas über die <a href="http://www.openstreetmap.org/">OpenStreetMap</a> zu erzählen, und zwar am <a href="http://www.linuxwochen.at/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=279&amp;Itemid=40">5. Mai um 18:00</a>. Vielleicht ist ja jemand meiner werten LeserInnenschaft interessiert, und beehrt mich mit ihrer/seiner Anwesenheit. Ich würde mich sehr darüber freuen :)</p>
<p>Hier der Abstract zu meinem Vortrag:</p>
<p><strong>Neuigkeiten in der OpenStreetMap</strong></p>
<p>Die OpenStreetMap, die Wikipedia für Landkarten, entwickelt sich stetig weiter. Inzwischen sind über <a href="http://wiki.openstreetmap.org/wiki/Statistics">350.000 MapperInnen</a> registriert, von denen im Schnitt 6.000 jede Woche aktiv sind und Änderungen an der Karte vornehmen.</p>
<p>Immer mehr kommerzielle Firmen entdecken die OpenStreetMap und verwenden sie als Datenquelle für ihre Services, sehr oft in Kooperation mit der OpenStreetMap-Community. Da die Lizenz CC-BY-SA für manche kommerzielle Firmen ein Problem darstellt, wurde ein <a href="http://wiki.openstreetmap.org/wiki/Open_Database_License">Lizenzwechsel</a> auf die selbstentwickelte <a href="http://www.opendatacommons.org/licenses/odbl/">ODbL</a> (Open Database License) initiiert, der im April in die <a href="http://blog.openstreetmap.de/2011/04/der-lizenzwechsel-bei-openstreetmap/">dritte Phase</a> gegangen ist.</p>
<p>Auch in Österreich tut sich auch einiges. So hat <a href="http://geoimage.at/">GeoImage.at</a> - eine Kooperationsgemeinschaft der österreichischen Länder und dem Bund für Orthophotos &#8211; seine Photos zum Abzeichnen freigegeben. Der Verein <a href="http://openstreetmap.at/">OpenStreetMap Austria</a> wurde gegründet, mit dem Ziel die OpenStreetMap in Österreich zu bewerben. Seine erste Aktivität ist die Organisation der &#8220;<a href="http://sotm-eu.org/">State Of The Map &#8211; Europe</a>&#8221; Konferenz, die im Juli in Wien stattfinden wird.</p>
<p>Über all das wird Stephan Plepelits berichten, aber auch über sein großes Projekt &#8211; den <a href="http://www.openstreetbrowser.org/">OpenStreetBrowser</a> - der auf Version <a href="http://dev.openstreetbrowser.org/">2.0</a> zusteuert.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Apache2 AuthExternal and WebDav</title>
		<link>http://plepe.at/153</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 08:09:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>plepe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Project]]></category>
		<category><![CDATA[Technix]]></category>

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		<description><![CDATA[Now for something technically more challenging, because it cost me several hours of debugging, but was pretty simple actually. In case somebody else on the world tries to restrict read/write-permissions to a WebDav directory with the AuthExternal module, they can find a solution here :) For my newest project in work I am setting up [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Now for something technically more challenging, because it cost me several hours of debugging, but was pretty simple actually. In case somebody else on the world tries to restrict read/write-permissions to a WebDav directory with the AuthExternal module, they can find a solution here :)</p>
<p>For my newest project in work I am setting up a project server offering <a href="http://" title="http://git-scm.com/">Git</a> repositories, a web page and maybe more. Something similar to <a href="http://github.com/">GitHub</a> but we want to maintain the repositories ourselves. I&#8217;m using <a href="http://drupal.org/">Drupal</a> for the web page and the access control and <a href="https://github.com/plepe/Drupal-Git-Repository">a selfwritten module (called Git Repository)</a> for the interaction with the Git archives (I didn&#8217;t really find a matching module for this job, at least for Drupal 7).</p>
<p>Access to the Git Repositories is limited to http(s) via WebDav currently, using the <a href="http://code.google.com/p/mod-auth-external/">Apache2 AuthExternal</a> module for authentication. In the &#8220;Git Repository&#8221;-module there are two scripts which handle interaction &#8211; they connect to Drupal asking for read/write-permission to the linked node.</p>
<p>For checking read/write-permission I used <a href="http://bioinfolab.unl.edu/emlab/documents/dav_ical.txt">this howto</a>, but I had the problem it didn&#8217;t work, write access was still possible to the directory, though the script returned the correct exit-codes.</p>
<p>This is  the .htaccess-file:<code><br />
AuthType Basic<br />
AuthName "Repository"<br />
AuthBasicProvider external<br />
AuthExternal git_repo<br />
GroupExternal git_repo<br />
&lt;LimitExcept GET HEAD OPTIONS&gt;<br />
Require group may_write<br />
&lt;/LimitExcept&gt;<br />
Require group may_read</code></p>
<p>According to the howto this should be correct &#8230; and it is, I tested it without GroupExternal authentication. After several hours of debugging I came up with a really simple solution:</p>
<p>Apparently GroupExternal does a fall-back to the default &#8220;Require group&#8221; statement in case the limited &#8220;Require group&#8221; statement fails. So my simple solution was to just use negative logic:<code><br />
AuthType Basic<br />
AuthName "Repository"<br />
AuthBasicProvider external<br />
AuthExternal git_repo<br />
GroupExternal git_repo<br />
&lt;Limit GET HEAD OPTIONS&gt;<br />
Require group may_read<br />
&lt;/Limit&gt;<br />
Require group may_write</code></p>
<p>Voila, problem solved.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wikileaks dezentral?</title>
		<link>http://plepe.at/152</link>
		<comments>http://plepe.at/152#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Feb 2011 10:09:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>plepe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politix]]></category>

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		<description><![CDATA[Antje Schrupp, deren Blog ich seit einiger Zeit ganz gerne lese, hat vor einigen Tag etwas über die Veröffentlichung des Buches über Wikileaks von Daniel Domscheit-Berg geschrieben. Das hab ich als Anlass genommen, meine eigenen Gedanken zu Wikileaks als Kommentar niederzuschreiben. Da ich das auch mit meinen anderen LeserInnen teilen möchte, veröffentliche ich das somit [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://antjeschrupp.com/">Antje Schrupp</a>, deren Blog ich seit einiger Zeit ganz gerne lese, hat vor einigen Tag etwas über die Veröffentlichung des Buches über Wikileaks von Daniel Domscheit-Berg <a href="http://antjeschrupp.com/2011/02/11/heldenerzahlung/">geschrieben</a>. Das hab ich als Anlass genommen, meine eigenen Gedanken zu Wikileaks als Kommentar niederzuschreiben. Da ich das auch mit meinen anderen LeserInnen teilen möchte, veröffentliche ich das somit auch hier:</p>
<p class="itemtext2">Ich hab – so wie Viele – in der letzten Zeit viel über Wikileaks  nachgedacht. Ich finde Wikileaks – bzw. die Möglichkeit unangenehme  Information anonym veröffentlichen zu können – eine wichtige Sache. Das  Problem ist nur, dass hinter Organisationen Menschen stehen, die  angreifbar sind und durch ihre Aktivität in Machtstrukturen  hineingeraten. Außerdem entsteht in einer Organisation zwangsläufig  Gruppendynamik, die nicht notwendig ist und der Sache meist nur schadet.  Ich glaub für ein erfolgreiches Wikileaks müssen folgende  Notwendigkeiten erfüllt werden:</p>
<p>Dezentralität: Es sollte nicht möglich sein, die Information zu  unterdrücken. Als die US-Depeschen veröffentlicht wurden, haben tausende  Organisationen weltweit Wikileaks-Mirrors erstellt, damit niemand  Wikileaks offline nehmen kann. Man müsste alle offline nehmen, und mit  jeder Website die offline genommen wird, kommen drei nach (wie die Hydra  in der griechischen Mythologie <img src="http://s1.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif?m=1268956798g" alt=";)" class="wp-smiley" />   ). Was wäre wenn diese Mirrors nicht nur die Information spiegeln,  sondern wiederum die Möglichkeit zur Veröffentlichung haben?</p>
<p>Lokalität: Eine Organisation die Wikileaks betreibt,wird früher oder  später zu klein sein. Wenn die involvierten Personen alle zugespielten  Informationen zuerst sichten und bei Bedarf anonymisieren müssen, ist  das ein wahnsinniger Aufwand. Das führt automatisch dazu, dass dann nur  die brisantesten Informationen wirklich veröffentlicht werden. Ich hab  auf anderen Blogs gelesen, dass Wikileaks auch Informationen kleinerer  Länder (im konkreten Fall Österreich) zugespielt wurden, die dann aber  nie bearbeitet wurden. Hier seh ich auch das Sprachproblem: wenn in der  Organisation niemand der Sprache der Informationen mächtig ist, bedeutet  das automatisch ein Aus. D.h. Jede Region, jede Sprache, jede Sache  gegen die gekämpft werden soll, sollte die Möglichkeit haben eine eigene  Wikileaks-(Unter-)Organisation zu gründen.</p>
<p>Vernetzung: Jede dieser lokalen, dezentral organisierten Wikieaks  sollte auf Ressourcen der anderen zurückgreifen können. Z.b. falls sie  durch Zensur bedroht sind oder weil sie zusätzliche Arbeitskräfte  benötigen um einer etwaigen Informationsflut Herr/Frau zu werden oder  falls sie keine Ressourcen haben um die technischen Anforderungen  (Internet-Zugang, Server, …) zu bewältigen.</p>
<p>Ich weiß nicht, ob die werten LeserInnen dieses Blogs mit  „BitTorrent“ vertraut sind. Das ist eine Internettechnologie für  Filesharing. Die Theorie ist gar nicht so schwer: Alice möchte eine  Datei (wichtige_information.doc) mit anderen Leuten teilen, dazu sagt  sie das einem sogenannten „Tracker“ (eine Art Adressbuch). Bob, der  diese Datei haben möchte, fragt den Tracker nach dieser Datei. Tracker  sagt, dass Alice die Datei hat, worauf sich Bob den ersten Teil von  Alice herunterlädt (die Datei ist groß, darum wird sie in mehrere Teile  geteilt). Jetzt kommt Charly, er möchte auch die Datei haben. Der  Tracker sagt ihm jetzt, dass Alice die Datei komplett hat, Bob hat  ausserdem den ersten Teil. Charly lädt sich den ersten Teil von Bob und  den zweiten Teil von Alice. Sobald Alice alle Teile entweder an Bob oder  an Charly verteilt hat, kann sie ihren Computer abschalten, da Bob und  Charly die restlichen Teile selber austauschen können bzw. an weitere  Leute weitergeben können. Nur der Tracker (und da kanns auch mehrere  geben) muss darüber Bescheid wissen, wer welche Teile der Datei hat.  Sobald Bob und Charly die vollständige Datei haben, sind sie mit Alice  gleichwertig, es ist (vermutlich) nicht mal mehr nachvollziehbar, wer  ursprünglich die Datei veröffentlicht hat.</p>
<p>Damit kann man Informationen „in die Internetwolke“ auslagern.  Solange es genug Leute gibt, die zumindest ein paar Teile der Datei  haben damit sie ein Ganzes ergeben, bleibt die vollständige Information  im Internet. ZensorInnen hätten im Prinzip keine Chance die  Informationen wieder zu entfernen, sie müssten jeden einzelnen Computer  der einen Teil der Datei hat abschalten.</p>
<p>Das Prinzip des Bittorrent im Internet gehört aber noch  weiterentwickelt. Derzeit ist die Bedienung noch viel zu technisch und  nur für das Verteilen von Dateien gedacht. Im Prinzip ist das World Wide  Web auch nichts anderes als ein Verteilen von Dateien, nur dass diese  gleich dargestellt werden und die technischen Hintergründe für die  BenutzerInnen verschleiert werden. Warum sollte so etwas nicht auch für  Bittorrent möglich sein? Für die BenutzerInnen sollte es unwichtig sein,  ob sie die Informationen von einem Webserver oder aus der „Cloud“  empfangen werden.</p>
<p>Ich denke das könnte eine Basis für ein dezentrales, vernetztes  Wikileaks – oder noch besser ein neues World Wide Web – darstellen. Ich  hoffe, ich konnte ein paar interessante Gedanken in die Diskussion  einstreuen. Würde mich über weitere Gedanken freuen :)</p>
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		<title>&#8220;Das neue Gesicht des Fahrradfahrens&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Oct 2010 15:41:37 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Unter diesem Titel hat der <a href="http://www.orf.at">ORF</a> eine Reportage über die sich entwickelnde Fahrradkultur in Wien verfasst. Ich kann nur empfehlen, ein bisschen hinzulesen. -&gt; <a href="http://orf.at/stories/2020081/">http://orf.at/stories/2020081/</a>.</p>
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